Sehen - Fühlen - Verstehen
Bilder - Philosophie

Zeichnungen, Skizzen und Karikaturen



Träume



Träume, in der Nacht kommen die Gedanken, Traum von Intelligenz, Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich


in der Nacht kommen die Phantasien, Traum, Zeichnung Schmidt-Wottrich


im Traum fliegen die Ängste vorbei, Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich


Traum A,  2018 Feder, Tinte, Beistift  auf Papier, 21 x 29,7 cm

Traum B,  2018 Feder/Tinte, Buntstift  auf Papier, 24 x 32 cm

Traum C,  2018 Feder/Tinte, Buntstift  auf Papier, 30 x 42 cm





Homo Deus




Avatarin, homo deus, Zeichnung Variante Nofretete, Jörg Schmidt-Wottrich


Avatarin, homo deus, Zeichnung Variante Nofretete, Jörg Schmidt-Wottrich


Avatarin, homo deus, Zeichnung Variante Nofretete, Jörg Schmidt-Wottrich


Avatarin, homo deus, Zeichnung Variante Blumenkohl, Jörg Schmidt-Wottrich


Avatarin 01  

2018 Beistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm

Avatarin 02 

2018 Beistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm

Avatarin 03

2018 Beistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm

Avatarin 04  

2018 Beistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm



Porträt Alfred Hrdlicka, Zeichnung Jörg Schmidt-WottrichHrdlicka


Alfred Hrdlicka

Bleistift auf Papier  2018, 15 x 18 cm



Originalton:
"Ich kann nur aus der Muskulatur heraus denken, was nichts mit Kraftmeierei zu tun hat und schon gar nichts mit dem Geseier vom gesunden Geist im gesunden Körper. Ich verstehe darunter eine proletarische Intelligenz. Denn das revoltierende Arbeitstier einerseits und andererseits der schöpferische Impetus des Arbeitslosen, der seine ungenützten Kräfte in politische Aktivität umsetzt, haben die Geschichte der letzten zweihundert Jahre bestimmt."

Alfred Hrdlicka, in "Stein Zeit Mensch" von Hans-Dieter Schütt, Berlin 2008

Skizze zu Renato Gattuso, Jörg Schmidt-Wottrich,


Renato Guttuso 

Bleistift, Kohle auf Papier, 30 x 45 cm, 1994

"Ich bin selbst sehr engagiert, aber ich glaube nicht,  dass ein Künstler stets seine Ideologie vor sich hertragen kann, ohne Gefahr zu laufen, sie fallenzulassen.

In einem Künstler, das heißt in einem Menschen, lebt alles: die Liebe, die Freunde, seine Bücher, der Himmel, die Kinderjahre, die Reisen; seine ganze Erfahrungswelt. Und wenn er ein engagierter, für sich selbst verantwortlicher Mensch ist, sieht man dies in allem, was er macht. Manchmal wird er klar und offen sein, ein anderes Mal nicht. Es ist nicht nötig, Beispiele anzuführen. Es wird mir niemand widersprechen.

Ich bin überzeugt, dass die Kunst, die Malerei eine Renaissance erlebt oder gerade eben neu geboren wird, wenn man es mit der exakten Interpretation des `Todes der Künste´ hält, die die Vulgärmarxisten so mühevoll herausgearbeitet und an die Entwicklung der Massenmedien gebunden haben.

Es geht, wenn überhaupt, darum, diese Mittel anzuwenden, die neuen Quellen der visuellen Kommunikation zu erschließen, also dem Sehen neue Mittel zu geben.

Man müßte diese Mittel human gestalten, statt ihnen zum Opfer zu fallen. Wir sollten begreifen, dass wir kommunikationsfreudiger sein müssen. Wir sollten genau das Gegenteil von dem tun, was die Propheten des `Nichts´ sagen, das Gegenteil von allen Aristokratien des Unaussprechbaren, von denen wir die Nase voll haben." (S. 93, Das Handwerk der Maler, - deutsch Berlin 1978, Ullstein) 

Amos Os (Amos Klausner) 

Buntstift auf Papier, 30 x 45 cm, 2018 (nach einem Foto im "der Freitag")

Mädchenkauf

Bleistift, Buntstift auf Papier, 19 x 29 cm, 2016

Wird die Versklavung von Kindern jemals ein Ende haben?

Zeichnung Porträt Amos Os


Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Versklavung von Kindern


 




Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Schlaflos


Schlaflos

Feder, Tinte auf Papier 10 x 15 cm, 2001


Die Feder ist kompromisslos, kratzt hart und direkt, schwingt leicht, verläuft weich. Sie verlangt Mut und belohnt mit Ehrlichkeit.


Aus der Serie: Sex in the city

Kugelschreiber Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, sex in the city

Kugelschreiber auf Papier, 10 x 15 cm, 2003

Kugelschreiber Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, sex in the city

Kugelschreiber auf Papier, 10 x 15 cm, 2003

Kugelschreiber Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, sex in the city

Feder, Tinte auf Papier, 10 x 15 cm, 2001

Kugelschreiber Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, sex in the city

Feder, Tinte auf Papier, 10 x 15 cm, 2002





Aus der Serie: Gefühle


Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 1, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002

Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 2, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002

Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 3, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002

Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 4, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002

Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 5, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002

Federzeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Körpergefühle

Gefühl 6, Feder, Tinte auf Papier 2001, 15 x 18 cm 2002


Vorstudie, Bleistift auf Papier 2006, 20 x 30 cm

Kinder zeichnen Natur, Bleistift auf Papier, 20 x 30 cm, 2001

Papst, Mann mit Fußballkopf, frühe Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich

Der Mensch wird sich weiterentwickeln 

Bleistift auf Papier, 19 x 29 cm, 1978

Zeichnung Jörg Schmidt-Wottrich, Skizze, Lachender Fettsack, ihr könnt mich mal

Ihr 

Bleistift auf Papier, 19 x 29 cm, 1978

 

 

Karikaturen

 Ku´Damm aus der Sicht einer Ameise, 1982

Endlich nazifiziert, 1977

 "Kann denn Liebe Sünde sein?" 1977

 Für Houellebecq: Der Gewissheit letzter Schuss, 2017

Federzeichnung, Karikatur, narzisstisches Dilemma, Engel mit erigiertem SchwanzNarzisstisches Dilemma, 2018


Tuschezeichnung Jörg Schmidt-WottrichHeiliger Strohsack: wo kommst du denn her?







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